Dorfhelferinnenwerk Sölden e.V.
WIR ÜBER UNS

Haushaltshilfe hat bei uns Tradition

1954 wurde der Beruf der Dorfhelferin "geboren".
Waren wir damals fast ausschließlich für bäuerliche Familien da, so sind unsere 230 Einsatzkräfte mittlerweile überwiegend für Familien ohne Landwirtschaft tätig – und dies in knapp 100 Stationen in ganz Baden-Württemberg.

Auch heute noch übernehmen unsere Mitarbeiterinnen in landwirtschaftlichen Einsätzen (ca. 15%) all die Aufgaben, die sonst die Bäuerin erledigt:
Weiterführung des Haushalts, Pflege des Hausgartens, Mithilfe bei der Direktvermarktung, Mitarbeit im Stall etc.

Bis 2001 haben wir in der eigenen Schule in Sölden bei Freiburg Dorfhelferinnen ausgebildet. Sie haben ihre Ausbildung mit der Staatlichen Prüfung und Anerkennung abgeschlossen. Inzwischen kommen die Berufsanfängerinnen aus der Akademie für Landbau und Hauswirtschaft Kupferzell und aus Familienpflegeschulen.

Heute kommen unsere Einsatzkräfte sowie die Einsatzleitungen zur jährlichen Weiterbildung bzw. zu regelmäßigen Schulungen nach Sölden, wo die Verwaltung des Dorfhelferinnenwerkes ist.

Das Dorfhelferinnenwerk Sölden e.V. ist eine Einrichtung der Katholischen Kirche der Erzdiözese Freiburg und arbeitet zusammen mit anderen Anbietern von
Dorfhilfe / Familienpflege.

Wir sind für alle Familien im ländlichen Raum da, unabhängig von ihrer Religion!

Unsere Dorfhelferinnenstationen
:

Unsere Einsatzkräfte arbeiten in knapp 100 Dorfhelferinnenstationen.
Die Stationen werden entweder von einer Sozialstation, einer politischen Gemeinde und/oder einer Kirchengemeinde getragen. Sie zeigen damit, dass ihnen Familien wichtig sind.

Die Entgelte der Kostenträger (z. B. Krankenkassen) decken nicht die gesamten Kosten, weshalb die Stationsträger die Restkosten aus den jeweiligen Einsätzen übernehmen.

Wer kann Stationsträger werden und welche Aufgaben hat er?

Stationsträger können einzelne politische Gemeinden, Kirchengemeinden oder Sozialstationen werden, die sich zumeist zu einer Trägergemeinschaft zusammenschließen.

  • sie beziehen gegenüber der Bevölkerung Position für die Belange der Familien
  • sie setzen ihre Einsatzleitungen ein
  • sie entscheiden über Neu- und Wiederbesetzung von Stellen
  • sie tragen die durch Kassen und Zuschüsse nicht gedeckten Restkosten

Für weitere Informationen steht Ihnen gerne Frau Hummel zur Verfügung.
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