Dorfhelferinnenwerk Sölden e.V.
AKTUELLES

Weihnachtsmarkt Merzhausen

Dorfhelferinnen verkaufen für den guten Zweck

Einer lieb gewordenen Tradition folgend waren die Dorfhelferinnen der Station Hexental in diesem Jahr wieder an ihrem „Stammplatz“ im Foyer des Rathauses auf dem Merzhausener Weihnachtsmarkt vertreten. Mitgebracht hatten sie Frau Salbs begehrte Linzertorten und Quitten- und Traubengelee, große Mengen Weihnachtsbrödle, Muffins, Türkränze und natürlich jede Menge Informationen. Auf einer informativ gestalteten Stellwand waren Einsatzgründe und Antragsverfahren bis hin zur Durchführung des Einsatzes genau erklärt.

Wie wichtig unsere Arbeit ist und wie sehr sie geschätzt wird, wurde immer dann deutlich, wenn ehemalig betreute Familien an den Stand kamen um „Ihrer Dorfhelferin“ Hallo zu sagen. Mehr als einmal fiel der Satz „Es war toll, dass Sie bei uns waren, ohne Ihre Hilfe hätten wir es nicht geschafft“. Am Ende des langen Tages war schließlich alles Selbstgemachte verkauft und ein Reinerlös in Höhe von 180 € konnte auf das Sonderkonto der Dorfhelferinnenstation für Familien in Not überwiesen werden.

Der Dank für ihr Engagement auf dem Weihnachtsmarkt Merzhausen geht daher an Frau Schmidt, Frau Moll, Frau Klingk, und den Dorfhelferinnen i.R. Frau Salb und Frau Schätzle sowie der Einsatzleiterin Fr. Hensle-Galster.

 

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Dorfhelferinnenstation Oberes Elztal auf dem Martinimarkt in Elzach

Feines aus der Küche, schöne Türkränze und Kinderpunsch boten die Dorhelferinnen, die zum ersten Mal auf dem Markt waren, an. 

Viele ehemalige Einsatzfamilien kamen an den Stand um ein „Schwätzchen“ mit ihrer Dorfhelferin zu halten. Die Einnahmen gingen als Spende an die Dorhelferinnenstation Oberes Elztal.

(November 2011)

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Reportage über die Arbeit einer Dorfhelferin in "Das Neue"

Wir möchten eine aktuelle Reportage über die Arbeit einer Dorfhelferin in einem landwirtschaftlichen Einsatz veröffentlichen" - mit diesem Anliegen meldete sich die Zeitschrift "Das Neue" aus Hamburg beim Dorfhelferinnenwerk Sölden. Nach einigem Suchen und Klären entstand diese Reportage mit unserer Mitarbeiterin Stefanie Pfaff in einem landwirtschaftlichen Einsatz im Dreisamtal. Wir danken Frau Pfaff, der Einsatzleiterin Frau Nordfeld und Familie Steinhart für ihr Engagement und ihre Bereitschaft sich der Reporterin und dem Fotografen zur Verfügung zu stellen

Reportage DAS NEUE

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35jähriges Jubiläum der Dorfhelferinnenstation Mühlingen am 09.10.2011

Ein feierlicher Erntedankgottesdienst mit anschließender Minibrot-Aktion eröffnete das 35-jährige Jubiläum der Dorfhelferinnenstation Mühlingen.

Beim anschließenden Festakt würdigten die Bürgermeister Manfred Jüppner aus Mühlingen und Rainer Stolz aus Stockach die Arbeit der Dorfhelferinnen und der ehrenamtlichen Einsatzleiterin Elisabeth Hengherr.

Elisabeth Groß dankte allen Beteiligten für ihre engagierte Arbeit zum Wohle von Familien in Notsituationen. Sie betonte, dass die Dorfhelferinnenstation Mühlingen im Dorfhelferinnenwerk die Station mit den meisten Trägern ist: insgesamt sind es 22 politische Gemeinden und Kirchengemeinden aus Mühlingen, Stockach, Hohenfels und Bodman-Ludwigshafen, die die Station tragen und finanziell unterstützen.

Elisabeth Hengherr brachte zum Ausdruck, dass es für sie immer wieder ein gutes Gefühl sei, Familien in Notsituationen helfen zu können.

 

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50jähriges Jubiläum der Station St. Peter

(heute Teil der Station Dreisamtal) am 16.10. 2011

Grund zum Feiern gab es auch in St. Peter: Dort leistet das Dorfhelferinnenwerk seit 50 Jahren Hilfe für Familien in Not. Nach einem lebendigen, festlich gestalteten Erntedank-Gottesdienst hatte Bürgermeister Schuler zu einem Empfang in den Fürstensaal eingeladen. Er betonte: „50 Jahre Dorfhelferinnenstation bedeutet, 50 Jahre Dienstleistung in Familien und Betrieben und 50 Jahre Ängste, Sorgen und Nöte lindern in der Gemeinde“.

Einmalig im ganzen Dorfhelferinnenwerk ist es, dass die Station St. Peter damals von der Jagdgenossenschaft gegründet wurde, die in den ersten Jahren den Pachterlös der Jagden zur Finanzierung der Dorfhelferinnenstation beisteuerte. Philipp Ruf, Mitbegründer und Zeitzeuge erzählte den Gästen, dass die Gründung der Station zunächst in der Gemeinde durchaus umstritten war.

Aus diesen Anfängen hat sich die Station längst zu einem tragfähigen Netzwerk entwickelt. Die Station St. Peter war die Keimzelle der heutigen Station Dreisamtal, zu der – neben St. Peter - seit 2004 die Gemeinden Buchenbach, Kirchzarten, Stegen, St. Märgen und Oberried gehören.

Ein Danke an Mitarbeiterinnen, Einsatzleitung und Träger, gute Wünsche für die Zukunft und anregende Gespräche rundeten das Fest ab.

 

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50jähriges Jubiläum der Dorfhelferinnenstation Öhningen am 23.09.2011

 

Im Kreise von aktiven und ehemaligen Mitarbeiterinnen, Einsatzleitungen, Trägern und Gästen feierte die Station Öhningen mit einem kleinen Festakt ihren 50. Geburtstag.

Pfarrer Stefan Hutterer bedankte sich als Vertreter der Stationsträger bei allen, die die Station seit 50 Jahren gestalten und tragen, für ihr Engagement zur Unterstützung von Familien in vorübergehenden Notsituationen. Elisabeth Groß überbrachte Dank und Glückwünsche aus Sölden in Form eines „süßen Geschenks“, das sie der derzeitigen Einsatzkraft aus Öhningen, Frau Benita Merkle, und der Einsatzleitung der Station, Frau Jutta Gold überreichte.

 

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Verabschiedung von Rosel Salb in den Ruhestand

Am 21. September 2011 wurde Frau Rosel Salb in einer Feierstunde in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

Zusammen mit der Leiterin des Dorfhelferinnenwerkes Frau Elisabeth Groß, der Vorstandsvorsitzenden des Trägervereins Frau Benzing-Haege, Herrn Jörg Kindel als Vorsitzender der Verwaltungsgemeinschaft  Hexental, der Einsatzleiterin Gabriele Hensle-Galster und den Dorfhelferinnen Margareta Schmidt, Ute Klingk und Brigitte Moll (als Nachfolgerin von Frau Salb) wurde es ein äußerst unterhaltsamer und gemütlicher Abend im Dorfgasthaus Bolando in Bollschweil.

Jörg Kindel dankte Frau Salb im Namen der Gemeinden für Ihre langjährige engagierte Arbeit und den wertvollen Dienst in den hilfsbedürftigen Familien, die stets von hohem persönlichem Engagement geprägt war. Frau Groß gewährte in ihren guten Wünschen einen kleinen Einblick in Frau Salbs geschätzte Arbeitsweise und gab einige überaus treffende Zitate von Familien wider.  Einsatzleiterin Frau Hensle-Galster trug ihre Gedanken abschließend in Versform auf Alemannisch vor und hob besonders Frau Salbs klare und offene Wesensart, ihren Humor und ihren unermüdlichen Einsatz für die ihr anvertrauten Familien hervor. Geehrt von soviel Lob und nach einem kühlen Glas Sekt gab es noch viel Gesprächsstoff für einen sehr unterhaltsamen Abend.

Wir wünschen Frau Salb von Herzen eine genussreiche neue Lebensphase bei bester Gesundheit.

 

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Einführungstag für neue Mitarbeiterinnen im Dorfhelferinnenwerk Sölden

8 neue Mitarbeiterinnen und 3 neue Einsatzleitungen waren am 7. September 2011 zu Gast in Sölden, um sich mit dem Dorfhelferinnenwerk und seinen Grundsätzen, Strukturen, Arbeitsabläufen, Formularen usw. vertraut zu machen.

Wir freuen uns sehr, dass wir wieder eine Vielzahl engagierter Frauen für die Mitarbeit gewonnen haben – sei es als Einsatzkraft oder als Einsatzleitung! Wir wünschen allen „Einsteigerinnen“ alles Gute, viel Freude und wertvolle Erfahrungen in unserem so spannenden und lebendigen Arbeitsfeld!

 

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Verabschiedung von Lucia Lang als Leiterin des Dorfhelferinnenwerks und „Stab-Übergabe“ an Elisabeth Groß zum 01. Juli 2011

Nach 19-jähriger Tätigkeit als Leiterin des Dorfhelferinnenwerks Sölden wurde Frau Lucia Lang Ende Juni in den Ruhestand verabschiedet. In einem Festakt vor rund 60 Gästen würdigten die Vorsitzende Brigitte Benzing Haege und Weihbischof Dr. Bernd Uhl die Leistungen von Frau Lang. Mit Kompetenz, Engagement und Verantwortungsbewusstse